You, too, should take responsibility – and that without minimizing your catch

Blog

  • Angelsession 4.0 von Wladi

    Ich geh angeln! Wetter sagt: Freitag auf Samstag Regen und Sturm, Samstag wird so lala und Sonntag 22 Grad. Perfekt! So zog ich los! Ehrlich gesagt war mir das Wetter egal, denn zwei Woche vorher musste ich 4 Tage blanken und das lass ich doch nicht auf mir sitzen...
  • Der laufende Platz von Robert

    Wir sind trotz Urlaub in aller Frühe und mit viel Kaffee losgefahren, damit wir das Gewässer erreichen konnten, noch bevor die Temperaturen unerträglich waren. Für den Tag waren 36 Grad im Schatten angesagt und auch die restliche Woche sollte es nicht besser werden.
    Nach einigen rutschigen Abstiegen hatten wir alle Sachen an unserer auserkorenen Angelstelle und beobachteten das Wasser. Die ersten Fische ließen nicht lange auf sich warten und verrieten ihre Position...
  • Karpfenangeln am Schloss

    Es ist Sommerzeit und die warmen Tage sind da. Ich machte mich auf den Weg um an einem kleinen Wasserschloss zu angeln. Dort angekommen sah ich ein idyllisches Schloss mit einer herrlichen Kulisse. Ich habe erstmal einen Rundgang gemacht und schaute wo Fische zu sehen sind. Das Wasser war extrem trüb aber trotzdem konnte ich ein paar Karpfen an der Oberfläche sichten...
  • Karpfenangeln in Frankreich

    Anfang Juli ging es für Wladi, seine Frau, seinen Sohn und mich nach Frankreich. Ziel war ein wunderschöner Paylake, welchen wir exklusiv für uns gebucht haben.

    Nach einer anstrengenden Fahrt (circa 7 Stunden) erreichten wir das Ziel, wir waren begeistert! Wir hatten einen tollen Bungalow direkt am See und eine atemberaubende Terrasse direkt am Ufer...
  • Karpfen im Fressrausch

    Freitag morgen 6.00 Uhr, mein Wecker klingelt und holt mich unsanft aus meinem Tiefschlaf. Schnell ein Kaffee aufgesetzt und ab geht's Richtung Wehr. Nach guten 3 Stunden Fahrt habe ich unser Lager erreicht und Mario wartete schon mit einem Red Bull in der Hand auf mich. Kurze Lagebesprechung, einen Plan für die gemeinsame Session geschmiedet und noch schnell die passenden Baits aus dem Lager zusammengesucht. Let's go...
  • Kurzsession von Simon

    Montagnachmittag 17 Uhr die Schule ist geschafft die Hausaufgaben erledigt was machen? Richtig ab ans Hausgewässer und die Zeit sinnvoll nutzen.

    Bevor ich mich auf dem Weg zum Wasser begebe bereitete ich noch schnell das Futter zuhause vor. Da ich am Wasser nicht allzu lange bleiben konnte weil die Schule am nächsten Tag wieder ruft entschied ich mich für hochattraktives Futter das aus 2/3 Liverbomb und 1/3 Natural Beast Boilies bestand. Um noch mehr Attraktivität zu bekommen verfeinerte ich die Boilies noch mit unserem Natural Beast Stickmix und dem dazugehörigen Liquid.  AUF GEHT´S!

  • "Endlich läuft es" von Simon

    Freitag Mittag gegen 15 Uhr, nachdem mein Schulunterricht vorbei war, ging es für mich direkt nach Hause denn mein Hausgewässer wartete auf mich.
    Nachdem ich Zuhause war und mir was zu essen gemacht hatte ging es für mich ans packen des Tackles. Liege, Ruten, Futter, etc. habe ich was vergessen? Nein, also ab zum See.....
  • Davids Herausforderung

    David, neu im Blackdeere Frankreich-Team, stellte sich dieses Jahr einer ganz besonderen Herausforderung. Sein Ziel war es das Jahr 2021 mit einem Fisch zu beenden und das neue Jahr 2022 mit einem weitere Fisch zu beginnen! Dafür hatte er aber nicht viel Zeit und konnte jeweils nur für wenige Stunden ans Wasser.

    Aber lest selbst...

  • Sensationelle 48 Stunden von Felix Amann

    Montag Morgen 8.00 Uhr. Der Wecker klingelt und ich quäl mich aus dem Bett. Erstmal ein Red Bull und dann geht es endlich los. Mein Ziel, ein 28ha Baggersee der mich dieses Jahr schon einige Nerven gekostet hat. Der Grund? Unzählige Blanks trotz guter Vorbereitung.

    Am See angekommen ist der Trolly schnell gepackt und los geht’s...

  • Autumn session by Wladi

    Mich hat es für zwei Nächte an einen 28 Hektar See verschlagen. Nachts mit bis zu minus 5 Grad Außentemperatur hielten mich trotz ausgefallener Zeltheizung nicht davon ab, eine insgesamt geile Zeit am Wasser zu verbringen. 
    Der Gewässergrund ist in meinem Bereich sehr stark mit Kraut bewachsen, das teilweise bis kurz vor die Wasseroberfläche ragt. Mit dem Echolot fand ich zwei Fraß Löcher. Eins auf 5m mit relativ harten Kiesboden und dass andere auf 4m, mit einem etwas weicheren schlammigen Untergrund.
    Dass Wasser hatte 7 Grad, und die Fresslaune der Fische war wohl gleich Null...